|Video: Macht zeigen - Kunst als Herrschafts- strategie; vom: 19.02.2010|


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Video: Macht zeigen - Kunst als Herrschafts- strategie



Dauer: ca. 4.50 min


Aus einer kunstsoziologischen Perspektive beschäftigt sich die Ausstellung "Macht zeigen. Kunst als Herrschaftsstrategie"
im Deutschen Historischen Museum mit der Funktion von Kunst als
als Statussymbol in der bundesdeutschen Wirtschaft und Politik.

Anhand von Originalen, Modellen, Fotografien und Filmen wird in unterschiedlichen Kapiteln das Thema ausgeführt: Den Anfang bildet das Kapitel "Frühe Machtinszenierungen mit Kunst", wo gezeigt wird, dass bereits seit der Renaissance politische Machtträger sowie Unternehmer und Händler mit Kunst ihren gesellschaftlichen Status unterstrichen haben.
Ebenfalls historisch beleuchtet das Kapitel "Kunst und Macht im Nationalsozialismus" Formen der Instrumentalisierung durch die Politik.
Es folgen "Getrennte Wege im Kalten Krieg", "Gerhard Schröder - Kanzler der Künstler", "Räume der Macht - Kunst und Architektur", "Programmatische Inszenierungen mit Kunst", "Kunst am Arbeitsplatz?", "Die Kanzler und die Künste", "Kunst als Element eines modernen Lebensstils", "Moderne Kunst als Teil von Unternehmensstrategien" und "Die Rolle der Künstler".

Wir sprachen mit dem Kurator der Ausstellung Herrn Prof. Dr. Wolfgang Ullrich.

Ausstellungsdauer: 19.2. - 13.6.2010

Öffnungszeiten: täglich 10 - 18 Uhr

Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2 I 10117 Berlin
Telefon +49 (0) 30 / 20 30 44 44

dhm.de

ct


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